Systemleitfaden

Dauerkartensystem

Die Dauerkarteninhaber sind die treuesten Kunden des Vereins – und oft die, die in einer Tabelle verwaltet werden. Hier erfahren Sie, was ein Dauerkartensystem können muss und wie Sportmanager es macht.

Warum Dauerkarten ein System verdienen

Eine Dauerkarte ist eine Beziehung, kein Ticket. Der Inhaber hat einen festen Platz, erwartet eine Erinnerung an die Verlängerung und ärgert sich, wenn sein Platz an jemand anderen verkauft wurde. Und die Plätze, die leer bleiben, weil der Inhaber nicht gekommen ist, hätten verkauft werden können.

Dafür braucht es ein System, das den Platz, das Spiel und den Inhaber kennt – und den Platz freigibt, wenn er nicht genutzt wird.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Verlängerungen werden von Hand verschickt – und die Hälfte antwortet nicht
  • Erst am Spieltag weiß jemand, welche Plätze tatsächlich frei sind
  • Die Dauerkarte ist ein Stück Pappe, das im Vereinsheim abgeholt werden muss
  • Inhaber, die nicht mehr kommen, fallen erst bei der Verlängerung auf

Das muss ein Dauerkartensystem können

  • Online verkaufen und verlängern – mit Erinnerung vor Saisonbeginn
  • Die Karte mit einem festen Platz auf Ihrem eigenen Sitzplan verknüpfen
  • Den Inhaber den Platz für jedes Spiel aktivieren lassen – und ihn freigeben, wenn er nicht kommt
  • Das Ticket am Morgen des Spieltags per E-Mail senden
  • Zeigen, wer gerade abspringt
  • Ratenzahlung abwickeln

So macht es Sportmanager

Die Dauerkarte wird mit einem Platz auf dem eigenen Sitzplan des Vereins ausgestellt. Vor jedem Spiel erhält der Inhaber eine Erinnerung, den Platz zu aktivieren, und am Morgen des Spieltags kommt das Ticket per E-Mail. Plätze, die nicht aktiviert werden, gehen in den freien Verkauf.

Unter Einblicke sehen Sie, welche Inhaber mehrere Spiele lang nicht aktiviert haben – noch vor der Verlängerung.

  • Online-Verlängerung mit Erinnerung
  • Fester Platz auf dem eigenen Sitzplan oder Seats.io
  • Aktivierung pro Spiel und automatische Freigabe
  • Ratenzahlung als Abonnement

Das bekommen Sie

Fragen zu Dauerkarten

Kann der Inhaber in Raten zahlen?

Ja. Die Dauerkarte kann als Abonnement verkauft werden, sodass der Betrag laufend von der Karte abgebucht wird – und fehlgeschlagene Abbuchungen werden automatisch behandelt.

Was passiert, wenn der Inhaber nicht kommt?

Plätze, die für das Spiel nicht aktiviert werden, gehen in den freien Verkauf, damit die Halle nicht mit leeren, bezahlten Plätzen dasteht.

Können wir unseren bestehenden Sitzplan nutzen?

Ja. Wenn Sie Seats.io nutzen, funktioniert das auch – und Pläne können im eigenen Zeichenwerkzeug von Sportmanager gezeichnet werden.

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